Carl Albert von Salis (1886-1941), Lago Bianco am Berninapass

Öl auf Leinwand, links unten signiert, der Blick geht über den See Richtung SE ins Puschlav, gerahmt.
75 x 100 cm

Carl von Salis, Turin 1886 – 1941 Grevasalvas (bei Maloja) Carl von Salis, auch unter dem Namen Salis-So- glio bekannt (er war Bürger von Soglio und Be- ver), wuchs in Turin und Genua auf. In Basel absolvierte er das Gymnasium, 1906 besuchte er di Akademie Karlsruhe und 1907-191 die Kunst- akademie in München.
1921 bezog er das väterliche Haus in Bever, und die Engadiner Bergwelt rückte ins Zentrum sei- nes malerischen Schaffens. Er war ein guter Bergsteiger (er bestieg zweimal den Kilimands- charo), ein begeisterter Jäger und unternahm gerne künstlerische Studienreisen (z.B. nach Si- zilien). Von Salis beschäftigte sich intensiv mit der Landschaft, die er in seinen Bildern, anfäng- lich dem naturalistischen Realismus, und gene- rell dem 19. Jahrhundert verpflichtet.

Bibliografie: Das Oberengadin in der Malerei

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