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Bank, Graubünden, 17./18. Jh.

Arvenholz der Sitz, die Füsse in Lärche, die schräggestellten Füsse sind durch eine mit Holznägeln auf der Unterseite fixierte Quertraverse im Sitz verkeilt, die Füsse sind aus dem Rundholz herausgespalten – nicht gesägt oder gehobelt, das Sitzbrett weist verschiedenste Brandflecken auf, die wohl von Beleuchtungskörpern wie Talglichter, Kienspänen oder Kerzen herrühren, zwei Füsse sind neuzeitlich angesetzt ein Fuss ergänzt, schlichte Bank mit „langer“ Geschichte.
204 x 36 x 48 cm

CHF 1'600.–

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